Avatar – Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Kurzbeschreibung

Auf der Suche nach neuen Erwerbsquellen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Navi bevölkert wird, drei Meter große Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Navi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Navi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Navi, die für ihren Planeten kämpfen.

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In Avatar – Abzug nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik – ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.

James Cameron hat mit Avatar – Abzug nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu niederschreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar – Abzug nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden – satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Ausfluss spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Einstellung. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Demgegenüber Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Abschluss benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Demgegenüber mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen – und zu lieben.

Avatar – Abzug nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, trotzdem, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, dessen ungeachtet er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft abgängig: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Diagramm von Avatar – Abzug nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Einstellung wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick ruiniert lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar – Abzug nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. —Thomas Reuthebuch

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