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Terminator 4
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- Genre: Action, Science Fiction
- Kinostart: 04 Juni 2009
- Laufzeit: 115 Minuten
- Freigabe: ab 16 Jahren
- Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Terminator_4
- Org. Seite: http://www.terminator-die-erloesung.de/index.html
Fazit
Viel Potential verschenkt
Von vornherein war klar, dass „Terminator 4“ ganz anders als seine Vorgänger werden würde. Nicht nur ist der eigentliche Ur-Terminator, Arnold Schwarzenegger, nicht mehr mit von der Partie. Auch das Setting ist nun ein anderes – jenes der verwüsteten Zukunft. Dennoch hat das geteilte Echo, das der Film erzeugte, seine Berechtigung. So ergeben sich innerhalb des Films vermeidbare Logikfehler und auch erzählerisch wird mit vielem gebrochen, was man nach den ersten drei Teilen so nicht erwartet hätte. Beispielsweise entpuppt sich der menschliche Widerstand als erstaunlich gut ausgerüstet (selbst U-Boote und Flugzeuge sind vorhanden) und keineswegs wie eine stark unterlegene Guerilla Truppe. Die Terminators wirken hingegen überhaupt nicht dominant. Ärgerlich ist vor allem, dass man nichts Neues über die bereits bekannten Figuren der Serie erfährt. John Connor ist einfach nur John Connor … vielleicht hätte man den Handlungsfaden dort aufnehmen sollen, wo Teil drei aufhörte. Denn dann hätte John erst noch zum Anführer reifen müssen und seine Figur wäre um einige Facetten reicher geworden. „Terminator 4“ ist optisch schick gemacht – keine Frage. Aber wenn dieser Lack ab ist, dann ist er ab – und zwar richtig.
Von vornherein war klar, dass „Terminator 4“ ganz anders als seine Vorgänger werden würde. Nicht nur ist der eigentliche Ur-Terminator, Arnold Schwarzenegger, nicht mehr mit von der Partie. Auch das Setting ist nun ein anderes – jenes der verwüsteten Zukunft. Dennoch hat das geteilte Echo, das der Film erzeugte, seine Berechtigung. So ergeben sich innerhalb des Films vermeidbare Logikfehler und auch erzählerisch wird mit vielem gebrochen, was man nach den ersten drei Teilen so nicht erwartet hätte. Beispielsweise entpuppt sich der menschliche Widerstand als erstaunlich gut ausgerüstet (selbst U-Boote und Flugzeuge sind vorhanden) und keineswegs wie eine stark unterlegene Guerilla Truppe. Die Terminators wirken hingegen überhaupt nicht dominant. Ärgerlich ist vor allem, dass man nichts Neues über die bereits bekannten Figuren der Serie erfährt. John Connor ist einfach nur John Connor … vielleicht hätte man den Handlungsfaden dort aufnehmen sollen, wo Teil drei aufhörte. Denn dann hätte John erst noch zum Anführer reifen müssen und seine Figur wäre um einige Facetten reicher geworden. „Terminator 4“ ist optisch schick gemacht – keine Frage. Aber wenn dieser Lack ab ist, dann ist er ab – und zwar richtig.
Story
Freund oder Feind?
Im Jahr 2018 herrschen die Maschinen. So wie es sich in der Vergangenheit unweigerlich entwickelte, dominiert nun eine künstliche Intelligenz namens „SkyNet“ die letzten überlebenden Menschen, die sich in einem losen Widerstand gegen SkyNets Mordmaschinen auflehnen. Angeführt wird dieser Widerstand von John Connor (Christian Bale). Doch es geschieht etwas Unerwartetes. Ein unbekannter Android namens Marcus Wright (Sam Worthington), der sich selbst ernsthaft für einen Menschen hält, taucht auf. John Connor weiß nicht, ob Marcus Freund oder Feind ist.
Im Jahr 2018 herrschen die Maschinen. So wie es sich in der Vergangenheit unweigerlich entwickelte, dominiert nun eine künstliche Intelligenz namens „SkyNet“ die letzten überlebenden Menschen, die sich in einem losen Widerstand gegen SkyNets Mordmaschinen auflehnen. Angeführt wird dieser Widerstand von John Connor (Christian Bale). Doch es geschieht etwas Unerwartetes. Ein unbekannter Android namens Marcus Wright (Sam Worthington), der sich selbst ernsthaft für einen Menschen hält, taucht auf. John Connor weiß nicht, ob Marcus Freund oder Feind ist.
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